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In den 1950er Jahren vom amerikanischen Arzt Pritkin entwickelt, wirkt die Pritkin-Diät heutzutage ein wenig wie aus der Zeit gefallen: In Zeiten des Low-Carb-Wahns erscheint es vielen Menschen ein wenig seltsam, in der Ernährung größtenteils auf Kohlenhydrate anstatt auf Eiweiß zu setzen. Was kann die Diät? Wie genau funktioniert sie? Und ist sie wirklich empfehlenswert? Hier alles Wichtige im Überblick.

BÖSE FETTE, GUTE KOHLENHYDRATE: DAS PRINZIP DER PRITKIN-DIÄT

Das Grundprinzip der Pritkin-Diät ist schnell erklärt: Wer diese Form der Ernährung befolgt, verzichtet möglichst vollständig auf Fette und setzt stattdessen größtenteils auf Kohlenhydrate. Entsprechend sollte die tägliche Nahrungszufuhr zu höchstens 10 Prozent aus Fett bestehen, dafür jedoch zu rund 80 Prozent aus Kohlenhydraten – idealerweise der komplexen Art, also beispielsweise Vollkorn- statt Weißmehl. Wer sich auf diese Weise ernährt, kann, so Pritkin, nicht nur Gewicht verlieren, sondern auch den Cholesterinspiegel senken.

Pritkin-Diät - MittagessenWarum lässt sich durch die Pritkin-Diät abnehmen, wenn doch Low-Carb-Diäten das genaue Gegenteil vorsehen? Das Pritkin-Prinzip beruht auf der Annahme, dass der Mensch instinktiv mehr Fett zu sich nimmt, als eigentlich erforderlich wäre, und so Fettreserven bildet, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Der allerdings tritt hierzulande nicht ein – das Ergebnis: potenziell das eine oder andere Kilo zu viel auf den Rippen, das sich mit einer Ernährungsumstellung im Sinne von Pritkin potenziell wieder verlieren lässt.

DIE RICHTIGE LEBENSMITTELAUSWAHL

Wer die Pritkin-Diät ausprobieren möchte, kann auf unterschiedliche sehr gesunde Lebensmittel setzen. Gemüse und Obst stehen ebenso auf dem Speiseplan wie Getreideprodukte aus Vollkorn, Hülsenfrüchte.  Auch Milchprodukte sind nicht tabu, empfehlenswert sind allerdings fettreduzierte Varianten. Der Konsum von Fleisch und Fisch ist ebenfalls möglich, allerdings ebenfalls nur in mageren Sorten.

Während du pflanzliche Öle in Maßen konsumieren darfst, solltest du im Rahmen der Pritkin-Diät auf Zucker und andere kalorienreiche Lebensmittel möglichst vollständig verzichten. Ebenfalls wichtig: Die fettreduzierte Diätform ist zudem eine stark kalorienreduzierte Abnehmmethode – nur 600 bis 1000 Kalorien sind pro Tag vorgesehen.

KRITIK AN DER KOHLENHYDRATREICHEN KOST

Viele Experten halten die Pritkin-Diät in ihrer Reinform für nicht unproblematisch. Vor allem die stark reduzierte Nährstoffzufuhr ist auf Dauer nicht ausreichend, um einen Erwachsenen mit genügend Energie für den Tag zu versorgen. Zudem gilt die Diät als eher einseitig – ähnlich wie sogenannte Mono-Diäten, etwa die Kartoffeldiät oder die Kohlsuppendiät. Weil Pritkin zudem recht ballaststoffreiche Kost vorsieht, sind bei manchen Menschen Verdauungsprobleme eine mögliche Folge. Deshalb gilt: Du möchtest die Ernährungstipps nach Pritkin gerne ausprobieren? Dann sprich mit deinem Arzt über deine Pläne. Er kann am besten einschätzen, ob aus medizinischer Sicht auch nichts dagegen spricht. Einen aus kulinarischer Sicht etwas traurigen Nebeneffekt der stark reduzierten Fettaufnahme solltest du übrigens ebenfalls bedenken: Viele Menschen empfinden Gerichte, die nach den Prinzipien der kohlenhydratreichen Diätform zubereitet wurden, als trocken und fad – schließlich ist Fett ein wichtiger Geschmacksträger.

LEICHT UND LECKER: GEDÄMPFTES GEMÜSE MIT REIS

Nach den Prinzipien der Pritkin-Diät lassen sich viele verschiedene Gerichte zubereiten. Gesund und gleichzeitig sättigend ist diese leckere Mahlzeit. Noch ein Vorteil: Das Rezept lässt sich prima auch in andere Diäten integrieren, zum Beispiel die beliebte Reisdiät. Pro Person brauchst du für das Gericht diese Zutaten:

  • 100 Gramm Vollkornreis
  • eine halbe Zucchini
  • eine große Tomate
  • eine Handvoll Champignons

Koche den Reis in der doppelten Menge Wasser gar. Währenddessen säuberst du das Gemüse und schneidest es in mundgerechte Stückchen. Jetzt lässt du es einige Minuten dämpfen, fügst die Gewürze und Kräuter deiner Wahl hinzu und servierst es zusammen mit dem Reis. Das Dämpfen klappt am besten in einem speziellen Topfeinsatz zum Dampfgaren. Falls du keinen hast, ist das aber auch kein Problem: Gib das Gemüse einfach in einen Topf und gib eine kleine Menge Wasser hinzu. Jetzt gibst du den Deckel darauf und lässt alles schonend garen.

Keine Chance der Langeweile: Das Gericht lässt sich wunderbar variieren, indem du andere Gemüsesorten verwendest. Aber Achtung: Setze am besten auf Gemüse mit eher wenigen Kalorien, zum Beispiel Auberginen, Spinat, Chicoree oder Spargel. Du wünscht dir eine etwas gehaltvollere Variante? Etwas Parmesan, kleingebröckelter Feta oder gewürfeltes Hühner- oder Putenfleisch sind eine leckere Ergänzung.

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